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Kleine Amps

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Kleine Amps

Beitragvon martellosan » Sonntag 17. Januar 2010, 16:32

Hat jemand von euch mal einen Bugera V22 getestet? Stimmt es dass Bugera=Behringer ist. Also auch Qualitätsmässig? Und hat jemand mal einen Laney VC15-110 probiert. Suche einen "ehrlichen, kleinen" Amp mit mehr als nur einen Kanal (z.B. Marshall Class 5). So als "Gegenteil" zum X3L....
Ich suche nicht die ultimative Antwort, sondern nur kleine Tipps. ;-)
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Re: Kleine Amps

Beitragvon Doc » Sonntag 17. Januar 2010, 18:16

Gestestet habe ich keinen, aber Bugera = Behringer, ja.
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Re: Kleine Amps

Beitragvon martellosan » Sonntag 17. Januar 2010, 18:41

habs mir fast gedacht....bei dem Preis.
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Re: Kleine Amps

Beitragvon Murphey » Dienstag 19. Januar 2010, 19:34

Ich weiß leider nicht mehr die Modellbezeichnung, aber ich hatte mal nen kleinen Mesa zum Testen im Proberaum der klang super geil. Schon bei zimmerlautstärke super geiler Overdrive. War aber auch ein Vollröhre und dementsprechend nicht billig. Ich glaube der hatte max 30 Watt evtl auch weniger, aber ist bestimmt schon 10 Jahre her.

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Re: Kleine Amps

Beitragvon Macke 23 » Mittwoch 20. Januar 2010, 18:40

Also ich persönlich weiß nicht, wieso es immer ein Mehrkanaler sein muss. Hol dir doch einen (Röhren-) Amp, der clean gut klingt und nimm einen guten Overdrive davor.

Ich spiele als zweites Setup folgende Kombination. Git / G-System (hier habe ich im Loop vor dem Amp einen Juicy Fruit) und dann ab in den Caliber 50 +. Klingt echt tierisch. Damit ist das faktisch wie ein Mehrkanaler. Denn ich kann jeweils speichern, welchen Loop ich anschalte. Natürlich könnte man auch noch einen weiteren Verzerrer einschleifen, der dann eine höhere/niedrigere Zerrintensität hat als der andere. So deckt man echt ne Menge ab. Also wieso überhaupt Mehrkanaler?

Hab sogar schon überlegt, ob ich den RK abschaffen und mir einen zweiten Caliber holen soll.
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Re: Kleine Amps

Beitragvon martellosan » Mittwoch 20. Januar 2010, 20:46

Ja...der Caliber 50 ist dann doch etwas zu "gross". Schau mir in den nächsten Tagen mal den Marshall class5 an. Aber eigentlich ist mir der zu puristisch. Ein FX loop sollte schon vorhanden sein. Gibt dann doch mehr Möglichkeiten. Wichtig ist mir auch ein guter Cleansound (Marshall :zipped )....zwei Kanäle sollten es also schon sein.
Preislich will ich nicht mehr als 700 euro ausgeben....ob dann gebraucht oder neu ist egal. Vom Konzept her (und als neuer Amp) gefällt mir der Laney VC15-110 gut. Könnte aber auch ein Topteil sein. Leistung brauch ich nicht viel. Eher im Gegenteil..."Endstufensättigung ohne Gehörschaden".
Stilmässig so Blues/Rock. Hab auch nichts gegen einen guten Lead/Solosound....
Hat jemand mal den Hughes & Kettner Edition Tube 25th anniversary getestet....?
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Re: Kleine Amps

Beitragvon mgdfuchs » Mittwoch 20. Januar 2010, 20:55

Koch Studiotone
unbekannt - aber ein richtiger "Hallo wach" Amp
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Re: Kleine Amps

Beitragvon Macke 23 » Donnerstag 21. Januar 2010, 11:43

So einen Koch-Combo hab ich auch schon mal getestet. Der war echt richtig gut. Sind -glaube ich- aber nicht ganz billig. Soweit ich weiß, werden die Amps in Holland gebaut.
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Re: Kleine Amps

Beitragvon mgdfuchs » Donnerstag 21. Januar 2010, 11:50

stimmt
muss aber nix negatives sein
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Re: Kleine Amps

Beitragvon martellosan » Donnerstag 21. Januar 2010, 13:26

Danke erstmal.
Die Holländer wissen schon was sie tun.., :king
Die Samples klingen gut. Leider kostet das Teil hier in der Schweiz ca. 1600 Stutz....(neu). Hab aber keine Ahnung wo ich den hier testen könnte, was bei dem Preis schon gut wäre.
Werde am Samstag mal eine Gitarre mitnehmen und auf Testtour durch Zürich gehen... wenn das nur nicht so anstrengend wäre. Ich bin da immer ziemlich nervös (wie ein Kind im Spielzeugladen) und nehme mir zu wenig Zeit.
Bei den neuen Amps hätte ich da schon meine Favoriten (auch preislich). Aber vielleicht finde ich ja was schönes Gebrauchtes.
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Re: Kleine Amps

Beitragvon mgdfuchs » Freitag 22. Januar 2010, 12:10

schon mal auf ebay geschaut?
Ich weiss, dass ich da einen anbiete

.)
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Re: Kleine Amps

Beitragvon HaWe » Samstag 23. Januar 2010, 19:47

Schau mal hier: http://www.youtube.com/watch?v=Uc4L_3qH ... re=related
Wobei, ich stehe ja total auf meinen 7ender Pro Junior und/oder Golden Tone Smart 20.
Aber leise geht damit nicht. ;-)
Meine hier kundgegebenen Äußerungen und Meinungen sind natürlich rein subjektiv. ;-)

Macht schee Mussik!
Gruß Hans-Werner
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Re: Kleine Amps

Beitragvon martellosan » Sonntag 24. Januar 2010, 02:12

....bin noch ziemlich unentschlossen.....kommt zeit, kommt rat
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Re: Kleine Amps

Beitragvon frizzthecat » Sonntag 24. Januar 2010, 03:21

Ich empfehle den Fender Super Champ XD, 2 Kanäle, Röhre mit FX-Sektion, und der klingt richtig amtlich mit seinem 15 Watt und 10er Speaker.
Ich habe meinen etwas gemodded, andere 6V6 Endröhren und ein Jensen 10er. Klingt noch eine Spur dicker und größer.
Finde den kleinen Brüller echt hammermäßig.



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Re: Kleine Amps

Beitragvon mgdfuchs » Sonntag 24. Januar 2010, 12:09

sowohl der Super Champ als auch der PRo Junior spielen aber in einer "anderen" Liga

Der Champ ist mehr was für zu Hause und da ist er fast unschlagbar vom Preis/Leistungsverhältnis.
Der Pro Junior ist was für Puristen und man muss wissen, daß er keinen Zerrkanal hat und auch (für meine Ohren) etwas "derb" daherkommt.

So ein Koch Brüller spielt eher in der Liga Mesa Boogie und kann leise und LAUT, sowohl vom Sound des Cleankanals UND der Zerrkanals, auch lautstärkemässig einem 40 Watt Fender Röhrenamp paroli bieten......was wohl oben genannte Amps keinesfalls können und auch nicht wollen.

Ausserdem hat er für die Direktabnahme vom Amp eine excellente Simulation eingebaut, die für viele kaufentscheidend sein wird. Der Preis kommt nicht von ungefähr. Der Koch ist quasi die Alternative zum Fender Princeton Recording Amp. Er klingt nur besser und ist deutlich lauter.
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Re: Kleine Amps

Beitragvon martellosan » Sonntag 24. Januar 2010, 13:47

Der Koch wäre schon ein geiles Teil. Wobei ich aber eher auf britischen Sound stehe.... Dein Angebot auf ebay wäre schon verlockend. Aber richtig laut muss der Amp ja nicht sein... da findet sich sicher noch ein Käufer :king
Zum Fender Super Champ. Eigentlich möchte ich keine Fx (ausser Reverb) im Amp. Dafür eine FX Loop falls ich mal den x3l anschliessen möchte.
Den Amp brauch ich hauptsächlich zum "Spass". Fürs aufnehmen hab ich den x3l oder verwende ein Mikro...im Proberaum oder Live muss er sich auch nicht durchsetzen. So gesehen wäre der Blackstar Ht5 recht nett....
Bin gestern nicht zum Testen gekommen und deswegen nicht wirklich schlauer.
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Re: Kleine Amps

Beitragvon mgdfuchs » Sonntag 24. Januar 2010, 14:42

.....bin mir gar nicht sicher, ob ich froh bin wenn den einer gekauft hat.
Aber britisch kann der sicher nicht!!!!
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Re: Kleine Amps

Beitragvon Sascha Kost » Sonntag 24. Januar 2010, 15:02

"Peavy Classic 30" der klingt gut ist klein und ist neu unter 500,- zu haben - gebraucht ca. 250 - 300,-

"Crate Palomino" V 16/33/50 Watt 16 hatt 2 EL 84er 33 auch, der 50er hat EL 34 Röhren.
Der soll einen klasse Cleansound, SRV Sund haben und der Zerrsound ist wohl am besten beim 50 Watter.
Aber bei dem Peres ist man echt positiv überrascht!! Sind nämlich richtig günstig:
212 50 Watt = 369,- der 112 33 Watt um die 300, und der 16er 110 so 250,- neu! Also Preisleistung ist sehr gut!

Der Koch ist super!!! - vor allem der kleine Studiotone ein echter Geheintipp. Da schließe ich mich voll an!!

Bugera halte ich nix von!!

Marshall Class 5 ist zwar ganz süß, sieht aus wie der Bluesbreaker in Mini - aber bis zur Zerre fallen dir echt die Ohren ab (da nur ein Kanal), da brauchst du schon'n Treter davor. Mir hat der zu wegig Möglichkeiten,
ich fürchte da ärgert man sich später über den Kauf...

Nach wie vor der Peavey Vypyr 30 ca. 199,- neu. Klingt gut vor allem für die Heavy Fraktion.
Keine Röhren (Modeling Amp) ist aber alles drin - und für den Preis recht ordentlich!! 75 Watter = 299,- EUR
Und mit einem Sanpera 2 Fußschalter Möglichkeiten ohne Ende (Looper, 128 Speicher, zuschaltbare Effekte usw.)

CARVIN Vintage 50W Röhrenamp Nomad112 - ist wohl ganz nett in der Blues Liga (aber nix für die Heavy Fraktion)

Engl Screamer oder Thunder - der Sceamer ist ein 2 Kanaler der 4 Kanäle ausspuckt:
Clean (super Sound) | Crunch (so, lala) | Lead 1 (sehr gut)| Lead 2 (sehr gut) bei Zerrsounds separat einstellbar und mit dem Z 5 Board hat man auch die Möglichkeit noch lautstärkemäßig anzuheben (für Solo zB).
Also gebraucht so um 500/600,- auch ein Super Tipp!!! Mit eine 212 Box macht der auch echt Druck.
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Re: Kleine Amps

Beitragvon martellosan » Sonntag 24. Januar 2010, 18:37

Vielen Dank für die ganzen Tipps!
Da wirds einem grad schwindelig...
Der Koch scheidet eher aus....also im moment. :cheese Die beiden Engl -Amps wären zwar was für mich, aber nicht für meine Nachbarn...
Die Carvin Vintage Amps schaun interessant aus.
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Re: Kleine Amps

Beitragvon Sascha Kost » Sonntag 24. Januar 2010, 18:43

Der Engl ist definitiv was für deine Nachbarn!! Der klingt nämlich leise total geil.
Den kannst du um 23.30 noch leise spielen, das hört keine Sau! Ehlich - ich hatte den fast 2 Jahre...


Man, der Blackstar HT-5 Mini Stack klingt ja auch riesig - meine Herren!!! Amtlich für den Preis (599,-)!!
HaWe: Danke für den Tipp!

...dann aber auch den "Blackstar HT-5 Combo" = 399,-
http://www.youtube.com/watch?v=Oa4FYJLP ... re=related
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Re: Kleine Amps

Beitragvon martellosan » Sonntag 24. Januar 2010, 19:01

ok, kenn den thunder nur von konzerten, als mischer. da gefällt er mir sehr gut. hab ihn aber noch nicht auf zimmerlautstärke gehört oder selbst gespielt.
hab mir grad den preis für den carvin vintage 50 angeschaut. laut der carvinhomepage kostet er 572 chf. also günstig. Bei musix.ch (sowas wie der schweizer thomann) -und die haben normal gute preise- kostet er 1298 chf.
das ist doch der hammer. ok, auf der carvin-seite wurde einfach nur der Wechselkurs beachtet....
aber der unterschied ist schon gewaltig
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Re: Kleine Amps

Beitragvon Sascha Kost » Sonntag 24. Januar 2010, 19:07

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?Vie ... K:MEWAX:IT

...greif zu, der wird wohl morgen so für um die 350,- EUR weggehen - denke ich!
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Re: Kleine Amps

Beitragvon Sascha Kost » Montag 25. Januar 2010, 02:21

Auch nett: Vox JamVOX Combo = 189,- EUR (und 179,- sogar bei Musikhaus Korn)

http://www.musik-produktiv.de/vox-jamvox.aspx

Ist natürlich nur was für Daheim! Aber trotzdem interessant gemacht das Teil, für alle die nix mehr schleppen wollen?
Amp bleibt im Übungsraum - und Zuhause üben wir am Rechner...
Würde mich mal echt interessieren ob der Sound am Rechner über die kleine Kiste auch so fett klingt wie im Video :brille
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Re: Kleine Amps

Beitragvon frizzthecat » Montag 25. Januar 2010, 04:08

Also, ist nur ein Tipp von mir und bestimmt auch nicht jedermanns Geschmacksache, aber ich bin ja ein totaler Fan der alten blauen Attax-Serie von "Huch' ein Ketzer". Ich habe den 100er Combo, mit FX-Weg, 3 Kanälen und der "kann" definitiv echt gute Sounds und klingt sogar leise gut. Das liegt
Einzige Manko, die Poties sind häufig pflegebedürftig und knacken, wenn man sie vernachlässigt.
Ich nehm ihn als kleines Bestekc für mein Effektboard zur Endverstärkung. Ansonsten wäre da noch der 80er Attax, hat auch 100 Watt aber nur zwei Kanäle.


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Re: Kleine Amps

Beitragvon hydra99 » Montag 25. Januar 2010, 11:00

Ich suche ja gerade auch nach nem kleinen "Schätzchen". Da es mir auch der Fender Pro Junior angetan hat, bin ich bei meinen Recherchen auf folgende Alternative gestoßen:

http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Fame ... 007942-000

Eine handverlötete Fender Pro Junior 1:1 Kopie aus Russland (http://www.yerasov.ru/combo.htm , für diejenigen unter uns, die der russischen Sprache mächtig sind ;-) ) unter dem Label des musicstores.

Hier wird das Dingen sehr ausführlich reviewed:
http://www.musiker-board.de/vb/amps-box ... n-amp.html

Den werde ich auf jeden Fall antesten.

Gruß
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Re: Kleine Amps

Beitragvon martellosan » Montag 25. Januar 2010, 11:51

@Sascha
Hab noch keine Antwort vom Verkäufer bekommen (Schweiz, Zoll, Transport...). Ist aber ein gutes Angebot.
Die Jamvox-Geschichte brauch ich nicht wirklich (hab den x3l und ordentliche Monitore)... ;-)

Die Attax-Serie ist eigentlich auch nicht das, was ich im Moment möchte. Als Verstärkung für den x3l wären die sicher nicht schlecht...Aber bei HK würde mir eher der Edition Tube 25th anniversary gefallen.
Der kleine Fame ist dann doch wieder zu puristisch (wie der class5 oder die Vox AC4-Teile).
Ich könnte mir vorstellen dass die "Russenamps" gut klingen. Besonders im Röhrenbereich hat der Osten da was zu bieten. Wie der Service da aussieht weis ich zwar nicht, aber wenn sich jemand mit der Materie auskennt sollten Reparaturen kein grosses Problem darstellen.
Noch was nebenbei. Hat jemand mal die Marshall MA-Serie probiert? Ok, wäre zwar eher was fürn Proberaum, preislich aber interessant...
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Re: Kleine Amps

Beitragvon Schwittek » Sonntag 31. Januar 2010, 11:48

Hallo,

Hab mir letztens das Blackstar HT-5 Top gekauft, Sehr geiler Amp...gerade für Zuhause. In Verbindung mit meinem Pod X3 Live und mit meiner 212 Box mit Vintage 30 ist man soundmäßig auch bei leiser Lautstärke ganz vorne. Aber er kann auch richtig laut wenn man will. Kann ihn jedenfalls nur empfehlen.

Gruß
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Re: Kleine Amps

Beitragvon Dave Sustain » Sonntag 31. Januar 2010, 14:33

Schwittek hat geschrieben:
Hallo,

Hab mir letztens das Blackstar HT-5 Top gekauft, Sehr geiler Amp...gerade für Zuhause. In Verbindung mit meinem Pod X3 Live und mit meiner 212 Box mit Vintage 30 ist man soundmäßig auch bei leiser Lautstärke ganz vorne. Aber er kann auch richtig laut wenn man will. Kann ihn jedenfalls nur empfehlen.

Gruß


Mir ist es völlig unverständlich, warum der HT-5 nicht wesentlich bekannter ist. Das Teil ist der Oberhammer gerade für ganz kleine Lautstärken zu Hause. Er kann Richtung Fender im Cleanbereich und der Zerrkanal ist das Beste, was ich von so einer kleinen Kiste je gehört habe.
Er reagiert hervorragend auf den Volume Poti der Gitarre und man kann von SRV bis Death Metal jeden Sound damit hinkriegen. Der Hammer ist, dass Blackstar es hinbekommen hat, dass die Kiste wie ein aufgerissenes Stack "pumpt", selbst wenn man gerade etwas lauter als der aktustische E-Gitarrensound spielt. Absolut irre.

Der frequenzkorrigierte (1x12 und 4x12 wählbar) Headphone Out ist auch als Recording Ausgang verwendbar und nicht übel. Sogar ein guter Effekt-Loop ist drin.

Schade, dass es den nicht auch als wenigstens 50 Watter mit Röhrenendstufe gibt. Das wäre mein Amp für die Bühne.

Für daheim das bisherige Optimum für mich.
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Re: Kleine Amps

Beitragvon frizzthecat » Sonntag 31. Januar 2010, 14:44

Was ist denn mit der 20 Watt Studio Version?



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Re: Kleine Amps

Beitragvon Sascha Kost » Sonntag 31. Januar 2010, 16:39

Hä?! Habt ihr kein Internet?!! :brille

Blackstar HT Studio 20 Combo (2 x ECC83, 2 x EL34)
HT Venue, 1x12'', 20 Watt = 539,- EUR

Blackstar HT Club 40 Combo (2 x ECC83, 2 x EL34)
HT Venue, 1x12'', 40 Watt = 599,- EUR

Blackstar HT Soloist 60 Combo (2 x ECC83, 2 x EL34)
HT Venue, 1x12'', 60 Watt = 729,- EUR

...da ist doch für jeden was dabei!!! zB bei Music World, Brilon
http://secure.musicworldbrilon.de/--27771.html


Das Schöne ist, die bieten nicht nur Ratenzahlung an, sondern auch Mietkauf! Da werden die Raten später auf den Kauf angerechnet.
Also kann man zB nach 6 Monaten entscheiden den Amp wieder abzugeben,
zahlt eine Summe "X" zB 13,- EUR Miete oder so - je nach Endsumme.

Oder man entscheidet sich für den Kauf und bekommt die Miete als volle Raten angerechnet ...gut gemacht wie ich finde, so kann man auch bei geringen Geldbeutel an ein akzeptables Equipment kommen...

Ich bin übrigens auch sehr an dem HT 20 Watt interessiert, da ist man wohl
auf der sichereren Seit was die Lautstärke im Proberaum angeht.
Beim HT 5 Watt wäre ich mit gar nicht sicher ob das ausreicht. Und zwei drei Amps zu haben finde ich Schwachsinn.

Besser einer für alles, so schwer sind die ja nicht...
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Re: Kleine Amps

Beitragvon Sascha Kost » Sonntag 31. Januar 2010, 17:13

Sorry: Muss mich ein wenig korrigieren der Mietkauf ist "nicht bedingungslos" machbar. Hier die Bestimmungen:

Mietkauf ist eine risikolose Variante für Schüler und Eltern, die ein Schulinstrument zunächst mieten und später eventuell erwerben möchten. Die Mietdauer beträgt wahlweise 6 oder 12 Monate. Die Höhe der monatlichen Rate wird mit 4% bei Blasinstrumenten und mit 5% bei anderen Instrumenten (Gitarren, Schlagzeuge, Keyboards etc.) vom jeweiligen Mietkaufpreis berechnet. Das Instrument kann während der Mietzeit jederzeit zurückgegeben werden – die bis dahin gezahlten Mietraten verbleiben in diesem Falle bei uns. Beim Kauf des Instrumentes nach Ablauf der Mietzeit wird die geleistete Miete zu 100% verlustfrei auf den Kaufpreis angerechnet. Es entstehen Ihnen keine Bearbeitungsgebühren!


Welche Schülerinstrumente für einen Mietkauf zur Verfügung stehen, teilen Ihnen die jeweiligen Fachverkäufer gerne mit. Auch die Berechnung des Mietkaufpreises wird abhängig vom Produkt speziell für Sie verfasst. Unser Mietkauf-Angebot kann lediglich im Ladengeschäft vor Ort abgewickelt werden. Eine telefonische Abwicklung oder ein Mietkauf via Versandgeschäft ist leider nicht möglich.


Anbei ein unverbindliches Rechenbeispiel für eine Schüler-Querflöte:

Mietinstrument Yamaha YFL-211 Querflöte
UVP: 743,00 EUR
Online Sofortkaufpreis: 529,00 EUR
Mietkaufpreis: 636,00 EUR (bei Mietkauf über 6 Monate)

--> Die monatliche Mietrate beträgt 25,44 EUR (4% des Mietkaufpreises)

Sollten Sie sich nach 6 Monaten entscheiden, das Instrument zu behalten, zahlen Sie 636,00 EUR - 25,44 EUR x 6 Monate = 483,36 EUR. Es entstehen Ihnen keine weiteren Gebühren! Egal ob Sie das Instrument behalten oder zurückgeben!
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Re: Kleine Amps

Beitragvon Dave Sustain » Sonntag 31. Januar 2010, 19:20

Sascha Kost hat geschrieben:
Hä?! Habt ihr kein Internet?!! :brille

Blackstar HT Studio 20 Combo (2 x ECC83, 2 x EL34)
HT Venue, 1x12'', 20 Watt = 539,- EUR

Blackstar HT Club 40 Combo (2 x ECC83, 2 x EL34)
HT Venue, 1x12'', 40 Watt = 599,- EUR

Blackstar HT Soloist 60 Combo (2 x ECC83, 2 x EL34)
HT Venue, 1x12'', 60 Watt = 729,- EUR


Ich habe Internet, aber Du offenbar keine Brille. :brille

Ich schrob, dass ich den HT-5 in laut als Hauptamp nehmen würde. Die von Dir genannten Amps haben völlig andere Vorstufen.

Wie auch immer: Wenn ich mal soweit bin und mir mein Hobby auf Pump finanzieren müsste, würde ich damit aufhören. Das geht ja wohl gar nicht.

@Frizze: Stell Dir mal vor, wie beide würden bei unserem Equipment-Durchsatz alles mieten und finanzieren. Das Zeug wäre doch meistens schon bei ebay lange vertickt, während wir noch Raten zahlen ... :cheese
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Re: Kleine Amps

Beitragvon Sascha Kost » Sonntag 31. Januar 2010, 19:56

Dave Sustain@: Du schrobst das hier und nix anderes:

Schade, dass es den nicht auch als wenigstens 50 Watter mit Röhrenendstufe gibt. Das wäre mein Amp für die Bühne.

Du meintest aber sicher die Push-Pull-Konfiguration der "12BH7-Dual-Triode" :cheese

Das du mit deinem ständigen Wechsel der Gerätschaften prahlst ist ja verständlich -
aber du wirst sicher zugeben, dass es auch andere Menschen hier im Forum gibt, die da völlig anders an die Sache rangehen! Dann geht mein Tipp wohl eher an diese Adressen.

Aber danke für deine gut gemeinten Lebensweisheiten, die wird der eine oder andere hier sicher gut gebrauchen können :)

...ach übrigens: danke ich brauche keine Brille!
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Re: Kleine Amps

Beitragvon Dave Sustain » Sonntag 31. Januar 2010, 22:04

Sascha Kost hat geschrieben:
Das du mit deinem ständigen Wechsel der Gerätschaften prahlst ist ja verständlich

Das habe ich so nicht gemeint. Ich sehe das eher als Schwäche an. Ich spiele zwar seit den 90ern immer noch den gleichen Amp live, kaufe aber zum Testen immer jeden neuen Kram um dann zu merken, dass meine alte Gurke immer noch geil klingt. :cheese

Sascha Kost hat geschrieben:
...ach übrigens: danke ich brauche keine Brille!

.... ach übrigens: http://www.das-dass.de !
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Re: Kleine Amps

Beitragvon Sascha Kost » Sonntag 31. Januar 2010, 22:39

".... ach übrigens: http://www.das-dass.de !"

...verstehe ich nicht – bist du hier der grammatikalische Rottweiler? :cheese
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Re: Kleine Amps

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Montag 1. Februar 2010, 14:31

Um mal wieder zum Thema zurückzukommen: Ich durfte gestern mal den kleinen Egnater (http://www.thomann.de/de/egnater_rebel30_112.htm) testen. Absolut geniale Kiste! .. Am Wochenende davor hat mir ein Gitarrist mit nem Peavey Classic 30 (http://www.musiker-board.de/vb/amps-box ... -30-a.html) die Ohren weggeblasen. War zu laut, aber das lag nicht am Amp, weswegen ich auch diesen Amp empfehlen könnte. Gebraucht gibt´s die Dinger schon sehr günstig.
MfG, Marco

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Re: Kleine Amps

Beitragvon musicman202 » Mittwoch 3. Februar 2010, 13:52

Hi,
ich weiß, ihr spielt alle gerne Amps aber ich habe mir ja wie auch schon hier im Forum geschrieben einen Pod X3 Live gekauft.
So, nun habe ich den bei mir im Proberaum über unsere kleine Probeanlage (HK Audio) getestet.
Als ich jetzt aber meinen Amp angeschlossen habe, bin ich vom Sound her nicht wirklich Glücklich.
Es fehlen eben für mich alle Frequenzen die halt ein Amp nicht bringt.
Aber wenn der Sound doch über die PA mit allen Frequenzen für den Zuhörer geschickt wird, möchte ich den Sound haben der auch wirklich nach vorne geht, ohne Verlust, die der Amp mit sich bringt.
Natürlich möchte ich aber auch nicht 2 so Gewaltige Monitorboxen vor mir stehen haben.
Nun zu meiner Frage: Hat jemand bzw. spielt jemand über kleinere Monitore von zum Beispiel JBL oder irgend etwas Vergleichbarem.
Kann mir einer über Erfahrungswerte in dieser hinsicht Berichten.
Sicher wenn ich Metall oder Funk spielen würde oder nur Power ohne Ende brauchte, wäre das blödsinn.
Wir spielen halt Oldies ( Eagles - Beatles - Abba usw. ) wo nicht die Lautstärke sondern für mich Sound wo man sich draufsetzen kann, wenigstens auf der Bühne gefragt ist.
In erster Linie, möchte ich mich wohl im Sound fühlen.
Ja, werdet ihr vielleicht denken, das kann man mit "in Ear" auch erreichen, habe ich auch, aber ich möchte noch etwas von der Umgebung mitbekommen und das ist wenn man die Ohren zugestopft hat wenigstens für mich nicht mehr der Fall.
Gruß Jörg
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Re: Kleine Amps

Beitragvon Doc » Mittwoch 3. Februar 2010, 14:01

musicman202 hat geschrieben:
Hi,
ich weiß, ihr spielt alle gerne Amps aber ich habe mir ja wie auch schon hier im Forum geschrieben einen Pod X3 Live gekauft.
So, nun habe ich den bei mir im Proberaum über unsere kleine Probeanlage (HK Audio) getestet.
Als ich jetzt aber meinen Amp angeschlossen habe, bin ich vom Sound her nicht wirklich Glücklich.
Es fehlen eben für mich alle Frequenzen die halt ein Amp nicht bringt.
Aber wenn der Sound doch über die PA mit allen Frequenzen für den Zuhörer geschickt wird, möchte ich den Sound haben der auch wirklich nach vorne geht, ohne Verlust, die der Amp mit sich bringt.
Natürlich möchte ich aber auch nicht 2 so Gewaltige Monitorboxen vor mir stehen haben.
Nun zu meiner Frage: Hat jemand bzw. spielt jemand über kleinere Monitore von zum Beispiel JBL oder irgend etwas Vergleichbarem.
Kann mir einer über Erfahrungswerte in dieser hinsicht Berichten.
Sicher wenn ich Metall oder Funk spielen würde oder nur Power ohne Ende brauchte, wäre das blödsinn.
Wir spielen halt Oldies ( Eagles - Beatles - Abba usw. ) wo nicht die Lautstärke sondern für mich Sound wo man sich draufsetzen kann, wenigstens auf der Bühne gefragt ist.
In erster Linie, möchte ich mich wohl im Sound fühlen.
Ja, werdet ihr vielleicht denken, das kann man mit "in Ear" auch erreichen, habe ich auch, aber ich möchte noch etwas von der Umgebung mitbekommen und das ist wenn man die Ohren zugestopft hat wenigstens für mich nicht mehr der Fall.
Gruß Jörg


Die ideale Verstärkung für den Pod?
Da gibts hier ganz viele Threads drüber.
Diebszüglich bitte mal die Suchfunktion benutzen.
Momentan sicher mit eine der besten Lösungen, leicht und gutaussehend:
Der Atomic Reactor FR, siehe hier:
http://www.g66.eu/index.php?option=com_ ... Itemid=163
Bild
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Re: Kleine Amps

Beitragvon musicman202 » Mittwoch 3. Februar 2010, 14:38

Hallo Doc.
Danke für den Tipp.
Aber es muß doch noch eine Alternative geben die günstiger ist.
Zudem würde ich auch gerne bevor ich 2000 € ausgebe einmal hören, ob das Ergebnis auch dem Preis gerecht wird.
Ich habe mal unter suchen ( Aktivboxen - Monitorboxen ) eingegeben und bin leider nicht fündig geworden.
Hast du eine Idee unter was ich da noch suchen könnte??
Gruß Jörg
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Re: Kleine Amps

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Mittwoch 3. Februar 2010, 14:43

www.blueamps.de :D Aber es gibt immer noch keine Serienproduktion. :(

Das Problem mit eurer HK-Anlage und allen anderen Monitoren ist ganz einfach: Sie geben das Signal nicht linear wieder. Auf meiner Seite steht unter "Philisophie" etwas zu dem Thema.
MfG, Marco

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Re: Kleine Amps

Beitragvon musicman202 » Mittwoch 3. Februar 2010, 15:15

Hallo Marco,
ja ich glaube das auch das es nicht so Einfach sein wird eine optimale Lösung zu finden.
Was du da gebaut hast, klingt doch vielversprechend!!!
Was ist denn, wenn man eine Box mit einem Eq ausrauscht und versucht die Frequenzen zu Optimieren.
Ich meine, früher hat man das doch auch bei PA Systemen die vom Frequenzgang nicht zusammen passten (Frequenzlöcher) ich sage mal einigermaßen hin bekommen. Na ja, eben so eine Idee von mir.
Hast du denn schon einmal das "Atomic Reactor" System gehört bzw. spielen können??
Wenn ja, ist es Vergleichbar mit dem was du gebaut hast oder vielleicht deiner Meinung nach besser??
Dein Prototyp ist ja Stereo, was auch noch ein Vorteil ist.
Ich frage mal Vorsichtig was müßte denn deine Variante kosten.
Wenn du es nicht hier preisgeben möchtest, falls du darüber Nachdenkst, würde ich dir auch meine Mailadresse schicken.
Gruß Jörg
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Re: Kleine Amps

Beitragvon Doc » Mittwoch 3. Februar 2010, 15:24

musicman202 hat geschrieben:
Hallo Doc.
Danke für den Tipp.
Aber es muß doch noch eine Alternative geben die günstiger ist.
Zudem würde ich auch gerne bevor ich 2000 € ausgebe einmal hören, ob das Ergebnis auch dem Preis gerecht wird....


Ich besitze 2 Atomic FR und habe damit endlich meine Verstärkungsprobleme mit Modellern ein für alle mal gelöst.
Ein Review habe ich diesbezüglich auch geschrieben.

2000.- Euro stimmen ja nicht. 2 AR kosten € 1648.-

Den Vergleich mit dem BlueAmp, von dem ich ebenfalls glaube, daß er was kann, konnten wir bislang leider noch nicht machen.
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Re: Kleine Amps

Beitragvon musicman202 » Mittwoch 3. Februar 2010, 15:33

Hallo Doc.

Ich besitze 2 Atomic FR und habe damit endlich meine Verstärkungsprobleme mit Modellern ein für alle mal gelöst.
Ein Review habe ich diesbezüglich auch geschrieben.


Wo kann ich das lesen??
Habe bestimmt danach noch die ein oder andere Frage.
Schade, das noch kein Vergleich mit Marco seinem Amp stattgefunden hat.
Ist das denn wenigstens in Planung??
Gruß Jörg
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Re: Kleine Amps

Beitragvon Doc » Mittwoch 3. Februar 2010, 15:46

musicman202 hat geschrieben:
Hallo Doc.

Ich besitze 2 Atomic FR und habe damit endlich meine Verstärkungsprobleme mit Modellern ein für alle mal gelöst.
Ein Review habe ich diesbezüglich auch geschrieben.


Wo kann ich das lesen??
Habe bestimmt danach noch die ein oder andere Frage.
Schade, das noch kein Vergleich mit Marco seinem Amp stattgefunden hat.
Ist das denn wenigstens in Planung??
Gruß Jörg


Hier stehts:
viewtopic.php?f=91&t=9954&start=0&hilit=atomic

Der Vergleich zum BlueAmp ist z.Zt. nicht geplant, denn Deutschland ist groß und Marco und mich trennen so einige Kilometer.
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Re: Kleine Amps

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Mittwoch 3. Februar 2010, 15:51

Guckst du beim besten Distributor der Welt: http://www.g66.eu

Gespielt hab ich den Atomic FR bis jetzt nicht, ich bin aber recht heiß darauf und werde mal mit Jacques Isler von G66 telefonieren.

Ob der Vergleich mit meinen beiden alten Amps überhaupt noch kommt, weiß ich nicht. Ich habe zur Zeit alle meine Schätzchen verkauft (alle User sind happy) und bastele an einer neuen Version, was leider wieder ne Menge Kohle kostet. Preislich lag der "Blue" bei rund 1000 und der "Blue light" bei 500 Euro.

zum Einmessen eurer PA: Kannst du versuchen, aber sowas ist nicht so ganz einfach. Ihr solltet euch jemanden suchen, der Ahnung von sowas hat.
MfG, Marco

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Re: Kleine Amps

Beitragvon musicman202 » Mittwoch 3. Februar 2010, 17:00

Hi Marco,
mit der PA hast du falsch verstanden.
Ich meine, wenn man eine Monitorbox kauft, :brille kann man doch versuchen per Rauschen und einem EQ die Frequenzen so einzumessen, das es für eine Gitarre klingt. :king
Mehr kann das doch auch nicht sein, schließlich kommt doch der Sound bei dem Atomic auch nur aus einem Speaker. Gut, da ist jetzt noch ein Hochton eingebaut.
Es kann nicht alles sein, das ist mir schon klar, aber die Richtung denke ich erst mal kann doch nicht nur falsch sein oder??
Ich meine wenn ich einen VW habe und mir einen BMW Motor einbaue :) ist es halt noch kein BMW aber es geht schon mal besser vorwärts. :cheese
Na ja, man wird eben nie so wirklich fertig mit seinem ganzen Zeug. :( :grrrr
Gruß Jörg
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Re: Kleine Amps

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Mittwoch 3. Februar 2010, 17:11

Mit Monitorboxen geht das natürlich auch. Der Behringer-Controller (DCX-2496) und der EQ dieser 2496-Serie machen das ganz gut. Das kleine Edirolpult ebenfalls. DBX Driverack und Co sind da schon schlechter. .. Oder du nimmst halt einen Rechner mit Messprogramm und nen normalen analogen EQ.
MfG, Marco

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Re: Kleine Amps

Beitragvon mgdfuchs » Donnerstag 4. Februar 2010, 18:45

ich sach Dir mal ein paar Geheimtips

AER Alfa
AER Compact XL

wenig bekannt..........aber wehe dem, man hat es probiert
Variax 600/Fender neck, Gretsch Electromatic 5120 mit Variax Electronic, THORNDAL EDELSTRAT, Fender Stratocaster 1969 (ne ECHTE), Pod X 3 Live, AER Compact Classic Pro
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Re: Kleine Amps

Beitragvon Gitarrenschlumpf » Donnerstag 4. Februar 2010, 19:20

Da ist in der Tat was dran. Wenn das Budget hinkommt, antesten.
MfG, Marco

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Re: Kleine Amps

Beitragvon mgdfuchs » Donnerstag 4. Februar 2010, 19:23

da werden hohe Beträge für Gitarren und Effekte ausgegeben -- da wird es doch an der Endverstärkung nicht scheitern?
Man kauft doch auch keinen Sportwagen und stellt den auf runderneuerte Schmalpneus
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